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Eintrag vom 27.07.10

Neue Homepage kommt bald !

Wie Ihr vielleicht schon festgestellt habt sind die Updates in letzter Zeit etwas seltener geworden.
Dies liegt daran, dass wir im Hintergrund mit vereinten Kräften an unserem neuen Internetauftritt arbeiten, den Ihr hoffentlich bald live erleben könnt.

Lasst Euch überraschen !!


Eintrag vom 27.07.10

SCHWINGUNGEN-GARTENPARTY  17.07.2010      14.00-2.45 Uhr

Ab sofort haben Gartenparties mit Live-Musik einen neuen Qualitätsnamen bekommen:
            SCHWINGUNGEN  -   GARTENPARTY

Was die über 70 Besucher am vergangenen Samstag ab 14 Uhr auf Winfried Wiesreckers Anwesen erleben durften, hat alle bisherigen Events solcher Art gesprengt.
Bei 25° C und angenehmen Winden konnte die Stimmung einfach nicht besser sein. Es gab reichlich Live-Musik (und das bis tatsächlich 1.15 Uhr in die Nacht !!!), es gab kühles Bier (!) und viele andere Getränke sowie ein reichhaltiges Grill- und Salatsortiment mit vielen Saucen. An Bistrotischen, in Pavillons, unter der großen Dachkonstruktion oder einfach auch einmal relaxed im Liegestuhl ausruhend konnte man dem munteren Treiben lauschen.
Es gab viel zu sehen, es gab viel zu besprechen, und es gab vor allem viel viel LIVE-MUSIK zu hören. 
Und was uns alle ganz besonders gefreut hat: mehr als die Hälfte der Besucher hielt auch bis 1.20 Uhr „die Stellung“.


Wir freuten uns u.a. über folgende Gäste: Stefan Erbe, Uwe Reckzeh, Stephan Schelle, SYNDAE Stefan Schulz, 
CODO Christoph Cech, Uwe Brameier, SYNTH NL, Rene van der Wouden, Rene Splinter, Moogulator, Pattys Planet, 
Thorsten Abel und Heike Mäder.
 

Durch eine erstklassige P.A., durch eine Leinwand mit Beamer (nach 20 Uhr), durch eine effektvolle Lichtanlage und die sehr einladende Überdachung konnte eine unglaublich schöne Atmosphäre erzeugt werden, die den Live-Konzerten einen sehr würdigen Rahmen gegeben haben. 

Ein Dank an alle, die so tatkräftig und mit viel Ideenreichtum und Engagement dieses Event zu einem solch großen Erfolg verholfen haben.

Auf der Bühne konnten wir begrüßen:

REMY Stroomer 

Inspiriert durch sein musikalisches Vorbild Klaus Schulze komponiert der Holländer REMY Stroomer seit über 10 Jahren Musik. In seinem 90-minütigen Set bot er uns Kostproben seines jüngsten Albums „Exhibition of Dreams“ (eine Neuauflage des Album von 1999), bot zwei noch unbekannte Stücke sowie zum Schluss eine angekündigte Improvisation.

Remy live zu erleben ist immer eine Klasse für sich. Mal geht es sphärisch zu, dann wieder rhythmisch und dynamisch. Immer ist sein musikalisches Vorbild heraus zu hören, und das ist auch gut so. Der Applaus nach diesem tollen Konzert gab ihm voll und ganz Recht. Großartig.

Rudolf Heimann

Nach weit über 10 Jahren konnten wir Rudolf Heimann  e n d l i c h  wieder live auf der Bühne erleben. Wir hatten ihn zuletzt 1995 live erlebt und wissen, was wir an ihm haben!!!

Sein Set bestand natürlich aus der soeben erschienenen Comeback-CD „Tide“ und einem bisher unveröffentlichten Stück zum Schluss. Viel Dynamik, knackige Sounds und einfach mitreißende Melodien: das ist die Musik von Rudolf Heimann. Und so ließen wir uns alle davon anstecken. Ein tolles Comeback.

Rudolf musste an diesem Samstag kurzfristig noch arbeiten, kam daher mit Verspätung und hatte ohnehin für uns seinen Urlaub um einen Tag verschoben. Unmittelbar nach dem Set startete er dann Richtung Urlaub. Dafür noch einmal ganz besonderen Dank, lieber Rudolf.

Simon Wiesrecker

Als kleine Pausenüberraschung begeisterte uns der Neffe von Winnie: Simon Wiesrecker spielte klassische Kompositionen und stimmte uns sehr damit auf den nachfolgenden Act ein. Das war eine große Überraschung, lieber Simon.

Matzumi

Eine Weltpremiere kündigte sich ab 19.30 Uhr an: Kathrin Manz, die sich MATZUMI nennt, stand zum ersten Mal live auf einer EM-Bühne. Darauf, dass konnte man die ganze Zeit über schon spüren, hatten die allermeisten gewartet und waren sehr gespannt.

Und vom ersten Stück ihres musikalischen Tagebuches (wie sie sagt) spürten alle, dass sich sofort eine ganz eigene Atmosphäre auftat, die bis zum letzten Ton anhielt. Kathrins Musik beschreibt einen musikalischen Bogen, der über Melancholie und tiefe Gefühle (weinende Seele nennt sie es selbst) hin zu kraftvollen Sounds (rockig, ethnisch) reicht. Ihr Gesang ist dabei manchmal begleitend, aber dann auch sehr dominant. Sie singt und lebt auf der Bühne den Moment. Die Authentizität ist ganz besonders spürbar. Und das alles wirkte keinesfalls wie ein Newcomer, so kraftvoll und gleichzeitig zerbrechlich wirkte sie. Das Publikum jedenfalls ließ sie ohne zwei Zugaben nicht gehen. Und wir sahen sie später zusammen mit Frank Dorittke und in der gemeinsamen Session noch weitere Male.

Es gab genügend Stimmen, die jetzt schon „von dem Newcomer 2010“ sprachen. Matzumi hat uns alle mehr als gefangen genommen, mehr als begeistert. Das war ein herausragendes erstes Konzert von ihr. Wir klatschen jetzt noch im Geiste. Herausragend !!!

Kein Wunder, dass die mitgebrachten Tonträger schon nach kurzer Zeit ausverkauft waren.

F.D. Project

Dann betrat der „deutsche Mike Oldfield“ die Bühne:

Frank Dorittke kam auf Anraten von Ron Boots mit ungewöhnlich großem Besteck vorgefahren: noch nie haben wir so viele Instrumente von ihm auf der Bühne erlebt.

Man darf ohne Übertreibung sagen: wie immer hat uns Frank restlos überzeugt. In seinem 90- minütigen Set spielte er all das, was wir als seine Fangemeinde von ihm hören wollen: lange atmosphärische Stücke und dann wieder Gitarrenstücke, die einen von den Sitzen reißen.

Die Qualität seiner Stücke und der Auftritte steigern sich von Mal zu Mal. Frank zählt für uns heute schon zu den besten Live-Acts der Szene, eben weil er Atmosphären so sehr in seine Musik integrieren kann und stets mit dem Publikum interagiert. Das ist eine Klasse für sich.

Seine beiden Kompositionen mit Matzumi steigerte nochmals die Qualität. Das war mitreißend und Harmonie in Perfektion.

Morpheus

Das Konzert von Ron Boots, Eric v.d. Heijden, Harold v.d. Heijden und Frank Dorittke (die sich ab sofort MORPHEUS nennen) musste kurzfristig nach vorne verlegt werden, da das Publikum schon um 23 Uhr „in Mitternachtsstimmung war“ und keine lange Pause duldete.  Ron versprach einen Auftritt der ganz anderen Art: ruhige ambiente Musik, die er selbst oft spätabends für sich komponiert. Also erwartete uns keine bombastische Musik, sondern eher getragene, ruhige und weite Flächensounds. Aber eines sei vorab klar gesagt: mit Schlummermusik hatte das überhaupt nichts zu tun! Ron, Eric, Harold und Frank schafften es auf besondere Art und Weise, uns unter dem klaren Sternenhimmel mit tollen Videos und viel stimmungsvollem Kerzenlicht zu berühren. Die Musik war unter den Musikern unabgesprochen und entwickelte sich eher spontan auf der Bühne. Man konnte später davon sprechen, dass die dargebrachte Musik wohl so „einmalig“ zu hören war. Was für eine Atmosphäre!!! Was für ein perfektes harmonisches Zusammenspiel aller Musiker. Davon konnte und kann man einfach nie genug bekommen. Harold brachte für diesen Auftritt nicht sein übliches Schlagzeug, sondern eine Korg Wavedrum mit. Die damit erzeugten Sounds gaben allem die entsprechende zusätzliche Note. Einfach perfekt und ein Zusammenspiel aller vier Musiker, die seinesgleichen sucht.

Und wir konnten Eric v.d. Heijden das erste Mal nach über 7 Jahren wieder live in Deutschland auf der Bühne erleben. Da Capo!

Session mit Remy, Matzumi, Morpheus

Zu der bis 1.20 Uhr reichenden Session sei nur soviel gesagt: schon lange können wir uns nicht mehr an eine solche spontane Musiksession mit soviel Qualität und soviel Kraft erinnern. Matzumi sang sich zum Schluss auch in den letzten Winkel unseres Herzens. Wenn es nicht schon so spät gewesen wäre, dann säßen wir wahrscheinlich jetzt noch bei Winnie und hätten die Musiker noch immer nicht von der Bühne gelassen.

ALLEN EIN RIESENGROSSES KOMPLIMENT FÜR EINE UNGEWÖHNLICHE GARTENPARTY UND VIELEN VIELEN DANK AN ALLE MUSIKER !!



Eintrag vom 20.06.10

Tipp: Welle 303: Live Concert mit Redundant Rocker & Stefan Erbe:

Welle 303: Das Beste kommt zum Schluss...:
Auch wenn es die letzte Ausgabe von KlangARTen-Live auf welle303 ist, lassen sie es am 26.06.2010 ab 20:00 nochmal richtig krachen:
Das erste und wahrscheinlich letzte Radiokonzert auf der welle.
Unter dem Motto: „Der ERBE des Redundant Rocker“ geben Stefan Erbe und Der Redundant Rocker ein Konzert im KlangARTen-Live Studio in Duisburg und die KlangARTen-Live nochmal richtig Gas.

Seid also dabei am 24.06.2010 ab 20:00 Uhr. KlangARTen-Live auf welle303.

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Welle 303: The best is yet to come!

Even if the broadcast on Tuesday, the 24.06 at 20:00 (MEZ), might be the last of ‘KlangARTen live’ on Welle 303 we will have a big blast.
Welle 303’s first and maybe even last concert:
Live-on-air from the KlangARTen-Studio in Duisburg: Stefan Erbe vs. Bernhard Wöstheinrich a. k. a. “The Redundant Rocker”

www.klangarten.de
www.welle303.de
www.erbemusic.com
www.redundantrocker.com
Eintrag vom 24.05.10/09.06.10
Electronic Circus on Tour:

EDAY 2010 mit Erik Seifert feat. Maxxess, Free System Projekt und David Wright & Neil Fellowes (Geigertek) aka Code Indigo aka Callisto 22.05.2010:

Worauf freut sich nicht nur die EM-Szene in Holland im Frühjahr? Natürlich auf den traditionellen

E-Day des Groove-Labels am Pfingstwochenende in Orschoit. 

Auch dieses Mal hatten Ron Boots und Kees Aerts ein internationales Line-Up am Start, das für jeden Musikliebhaber etwas zu bieten hatte. 

Den Opener machte Erik Seifert in Begleitung von  Max „Maxxess“ Schiefele. Die beiden spielten erstmals in dieser Kombination. Thema des Konzertes war der Teilchenbeschleuniger CERN in der Schweiz, das auch die letzte CD von Erik „Core“ zum Inhalt hatte. Wir waren alle überrascht, wie druckvoll, wie dynamisch und wie mitreißend Erik seine leicht umarrangierten Stücke live darbot. Ganz große Klasse zeigte einmal mehr Max, der durch sein harmonisches, sehr integriertes und mehr als begleitendes Gitarrenspiel jedem Stück noch eine Steigerung der Qualität gab. Ob nun E-Gitarre oder akustische Gitarre, alles wirkte total harmonisch und überzeugend. Und als visuelle Unterstützung liefen auf der Leinwand Computeranimationen des Aufbaues der CERN-Anlage.

Erstmals betrat bei der Zugabe „Wunderwerk“ Stefan Erbe die Bühne und rundete das Programm ab.

Ein durch und durch erstklassiger Auftritt aller Musiker. 

Als zweiten Act auf der Hauptbühne spielten Free System Project, die aktuell aus den beiden Musikern Marcel Engels und Ruud Heij bestehen. Schon optisch für Liebhaber „EM Musik der alten Schule“ war der Bühnenaufbau mit den beiden großen Modularsystemen. Die Musik erinnerte dann auch an die früheren Großmeister T.D. und Klaus Schulze: lange Sequenzerstücke, die sich nach und nach aufbauten. Eine Überraschung ganz anderer Art gab es dann aber zum dritten Stück: Gert Emmens betrat die Bühne und setzte sich nicht etwa an seine Synthesizer, sondern an ein akustisches Schlagzeug !!! Und mit Gerts Schlagzeugunterstützung bekam die Musik eine sehr viel dynamischere Note und begeisterte am Ende viele Fans, besonders bei der Zugabe. Die „Moondawn-Adaption“ von Klaus Schulze war jedenfalls sehr gekonnt vorgetragen. 

Als Hauptact zum Schluß dann Callisto. David Wright, Neil Fellowes (Geigertek) und Nigel Turner-Heffer an der Gitarre spielten Stücke von Code Indigo, Geigertek, David Wright und eben aus dem neuen Album von Callisto.

Als Start gab es zwei dynamische Stücke von Neil Fellowes (= Geigertek), der in typisch britischem Humor in dunklem Anzug, weißem Hemd, roter Krawatte und dunklem Hut auf der Bühne erschien.

Das war auch optisch ein Genuss, zumal wir Neil als ausgesprochen sympathischen Musiker kennen lernen durften. 

Das Code Indigo Medley fiel gegenüber den anderen Stücken leicht ab, da der zweite Gitarrist Andy Lobban (Code Indigo) kurzfristig seinen Auftritt absagen musste. Das war leider doch hörbar.
 

Doch die letzte Stunde des über 2-stündigen Konzertes gehörten CALLISTO und Musik aus der aktuellen CD „Nyx“. Das war so mitreißend und genial vorgetragen, das niemand bei diesem Feuerwerk an Melodien und Rhythmus mehr ruhig in seinem Sessel sitzen konnte.

Klaus Hoffmann-Hoock gab sich bei der Zugabe „Walking with Ghosts“ am Memotron noch die Ehre zum Abschluß des gelungenen Auftrittes.

Die Computeranimationen futuristischer Landschaften auf der Leinwand waren ebenfalls eine Klasse für sich.

Einmal mehr gratulieren wir Ron und Kees zu einer hervorragenden Organisation und den vielen Labelständen, an denen wir interessante Gespräche führen konnten. Auch lernten wir erstmals Frits Couwenberg, den früheren Macher des KLEM Festivals, kennen.

Wir freuen uns auf ein Wiedersehen auf dem E-Live Festivals im Herbst!

Hier ein paar Impressionen vom EDAY in der Ausgabe 2010:

Erik Seifert + Maxxess live:






Erik& Max werden beim letzten Stück von Stefan Erbe begleitet 

Free System Projekt live:


Ruud Heij

Marcel Engels

Gert Emmens on Drums

Electronic Circus meets:


Michael Shipway & Mick Garlick (aka Shippers & Titch)


Gert Emmens - nach seinem Überaschungsauftritt mit FSP an den Drums - klasse Gert !!


Eric van der Heijden - demnächst live im September auf dem Electronic Circus zu erleben


Erik Seifert + Max Schiefele (aka Maxxess) - Danke für das super Konzert !!!

Re
Remy + Stefan Erbe (der beste Moderator der Welt !)


Mr. Musikzirkus Magazin Stephan Schelle bei seiner Lieblingstätigkeit

David Wright & Neil Fellowes(Geigertek) aka Code Indigo aka Callisto:


Nigel Turner-Heffer + David Wright + Neil Fellowes










Zugabe mit Unterstützung von Klaus Hoffmann-Hoock am Memotron


 
Eintrag vom 20.05.10
Electronic Circus on Tour:

Spaceworks 2010 mit Stefan Erbe und Uwe Reckzeh Sternwarte Hagen 15.05.2010:

Traditionell gibt Stefan Erbe in jedem Frühjahr in „seiner Sternwarte Hagen“ vor ausverkauften Haus ein Live-Konzert und lädt dazu stets einen Gastmusiker ein.
Dieses Mal konnten wir uns über einen Musiker freuen, der sehr selten live zu erleben ist: Uwe Reckzeh.Und niemand brauchte sein Kommen zu bereuen,denn beide Musiker boten ein abwechslungsreiches und durch Videos untermalt hervorragendes Programm. 

Uwe Reckzeh begann sein erstes Set unter dem Motto: „Von der Erde zum Saturn“. Dabei überraschte uns Uwe mit neuen, sehr dynamischen Stücken, die auf seinem kommenden Album im Herbst erscheinen sollen. Seine Stücke scheinen noch mehr Kraft und Volumen bekommen zu haben. Jedenfalls gab es eine perfekte Mischung von Melodien und tragenden Elementen, die darauf hinwiesen, dass es im Weltall keineswegs nur ruhig zugeht, wie Uwe in seiner Ansprache zuvor bemerkte.

In zweiten Teil seines Sets unter dem Motto „Bis an die Grenze des Universums“ zeigte uns Uwe inmitten seiner schönen Videos insbesondere in dem mitreißenden Stück „Subsesizer“, wohin seine musikalische „universelle“ Reise wohl hingehen kann. Erstklassig, Uwe !!! Das verspricht auch weiterhin viel für Deine musikalische Zukunft.

Uwe Reckzeh Setlist:

 Von der Erde zum Saturn
1.  Transphor  (neu)
2.  Heat Voyage (neu)
3a.  First Legion (Point No
rth)
3b.  Category 5  (Altitude 30000)

Bis an die Grenze des Universums
4.  Always Sunday ( neu)
5.  Subsesizer (neu)
6   Point North (Point North)

Zugabe  
Radiation  (Unnatural Light)

Dann kam Stefan in gewohnt souveräner Art und brachte in seinen beiden Sets einen Mix aus den beiden letzten CDs „Driver“ und „Tagwandler“.

Bei Stefan begeistert uns jedes Mal, wie perfekt er zu seiner wohltuenden und immer positiv ausstrahlenden Musik seine Videos abstimmt. Das ist in höchstem Maße professionell und setzt Maßstäbe.So sind alleine seine Videos schon Unterhaltung pur. Eine perfekte Symbiose. 

Ganz große Klasse, Stefan! So wandeln oder driven wir gerne mit Dir durch den Tag.

Stefan Erbe Setlist:

Part 1:

Tagwandler:
Wach auf
Glass
Tagwandler
Alles fängt an
Sekundenschläfer
Wunderwerk
Wunderwerk Zwei

Part 2

Driver:
The Driver
Water on Glass
Straight on
Breathless Suspense
Skyliner
Faster Move

Und zu später Stunde brach dann auch der Himmel auf, und wir konnten noch voller Staunen einen Blick durch die Teleskope werfen.

Weitere Impressionen:


Nach dem Konzert


Mit Bernd Scholl (Moonbooter) und Rudolf Heimann in der Pause. 

Eintrag vom 02.05.10

Electronic Circus presents:

Winnies Schwingungen–Party 17.07.2010 at Winnies Garden Hamm Germany

You are all invited to join Winnies private garden party at the 17.07.2010 at Winnies Garden in Hamm. 

live on stage: 

REMY, Netherlands, with excerpts from his current album „Exhibition Of Dreams “and other highlights.




F.D. Project (Frank Dorittke), Schallwelle-Winner 2008, presents new titles and greatest hits



MATZUMI (Kathrin Manz), singer and composer from Germany, presents for the first time live on stage songs from her albums „Cryin' soul “ and „Sometimes “.

Heimann, (Rudolf Heimann) who will make after many years his musical comeback on stage with tracks from his new album „Tide “.




and a very special surprise Guest from Eindhoven with a very special late night Ambient Show

We will have grilled meat, sausages, bread, salads, beverages and much much fun….

Start: 14:00 End open...

More information and registration via mail:

party@electronic-circus.net

Eintrag vom 18.04.10
Electronic Circus on Tour:

Wie in jedem Frühjahr fand auch in diesem Jahr das „Satzvey Castle“ Musikfestival statt.

Das herrliche sonnige Wetter bot reichlich Gelegenheit, auch einmal im Innenhof zu wandern und draußen bei Kaffee und Kuchen nett zu plaudern.

Den Konzertauftakt machte der Holländer Eppie E. Hulshof unter dem Projektnamen „van Haulshoven“.

Uns hat seine ruhige, wohltuende Musik bereits im vergangenen Jahr auf dem „Grillfest in der Gruga“ gut gefallen. Eppie bot teilweise improvisierte Auszüge aus seinem neuen Album „Der Weg des Geistes“ in zwei komplexen langen Stücken. Seine Musik erinnert an „Ashra“ und Klaus Schulze Mitte der Siebziger: orchestral, getragene Flächen, ruhige atmosphärische Gitarrensounds. Ein ruhiger Start ins Festival.

 
Danach spielten „Pyramid Peak feat. Maxxess" auf. Axel Stupplich verriet uns vorher, dass das Set überwiegend Stücke aus „The Cave“ beinhaltet, die jedoch für dieses Event kurzerhand umarrangiert wurden, da Max „maxxess“ Schiefele sämtliche Stücke auf seiner Gitarre begleiten wird.

Und so bekamen wir einen beeindruckenden 90-minütigen Auftritt zu sehen, der sich von Minute zu Minute steigerte. Glaubte man zunächst, dass sich alle Musiker doch ein klein wenig zurückhielten, weil Max mit seinem Gitarrenspiel eben als Frontmann agierte, so verlor sich dieser Eindruck doch relativ schnell. Max’ Gitarrenparts fügten sich großartig in die vertraute und erstklassige Musik von „Pyramid Peak“ ein. Das war purer Genuss und steigerte sich bei den letzten beiden Stücken „Miracle“ und „Mysterious Times“ zu einem furiosen Finale. Da war man nicht nur von den Rauchschwaden der Bühne „benebelt“. Großartiger Auftritt.

 

Und zum Schluss dann der Höhepunkt: Picture Palace music

Uns war gleich klar: so etwas kann man getrost mit Freude und Genuss an zwei Abenden nacheinander hören, kein Problem.

Das Set bestand größtenteils aus Stücken, die er auch am Vorabend im B3 in Borgholzhausen gespielt hatte. Motto: “Fairy-Marsh-Districts – music for sunken monasteries & castle moats“.

Die Stücke liefen erneut ineinander über, lange Stücke wurden von kürzeren „Pictures“ abgelöst. Man hatte keine Zeit zum Atem holen. Auch dieses Mal brach über uns ein Orkan ungeahnten Ausmaßes hinweg.  Über zwei Leinwände wurde das Set von Filmsequenzen begleitet. Das Publikum schien mehr als überrascht über das, was da auf sie hereinbrach.

Von uns konnte niemand mehr ruhig auf dem Sitz bleiben. Einer der Höhepunkte war sicher das Solo von Thorsten (wie Keith Emerson in seinen besten Tagen !), wo sich einmal mehr zeigte, über welche musikalische pianistische Qualität „Q“ verfügt und welche Freude er auf der Bühne hat und verbreitet.

Atemberaubend und gewaltig.
Alle Musiker agieren als Teamplayer, da spielt sich niemand in den Vordergrund, da geht alles Hand in Hand und gemeinsam voran. Da ergänzen sich auch zwei Schlagzeuger und zwei Gitarristen wunderbar.

Diesem Sog an Dynamik und Faszination kann man sich nicht entziehen.

Das Set lautete:

Juffer Vey’s Minnesong
Spring-Water-Fall
Fairies & Friaries
Damsel’s Dive
Array Of Fadin’ Flowers
Demter-Morph
Sleep Well, Elisabeth
Night Of Ascension
Moon Dial
Risk Pool
Scholomance Trance

Zugabe

Invastigation
Metropolis Theme

Uns werden diese zwei Tage noch lange in Erinnerung bleiben. Vielen Dank an Dich, lieber Thorsten, und an Deine Mit-Musiker, für die netten Stunden.

Electronic Circus (+ Matzumi) meets PPM

Und ganz zum Schluss verabschiedete uns der Burggraf noch persönlich in einem kurzen Plausch.

Ein durch und durch gelungenes Festival mit erstklassiger Musik, einer guten Auswahl an Label-Verkaufständen und netten Gästen.

Dafür gebührt Lothar Lubitz ein großes Kompliment.

Ein paar weitere Impressionen:

Rudolf Heimann meets Electronic Circus 

The "united nations" blinded by the light

Electronic Circus on Tour:

Picture Palace music live in Borgholzhausen 09.04.10:

"The Railway Concert –music for semaphore signals & engine sheds”

Wir waren alle sehr sehr gespannt auf Thorsten „Q“ Quaeschning und seine Formation „PicturePalace music“.

Natürlich kannten wir einen Teil seines bisherigen Materials von CD. Aber wie würde das „Live“ klingen?

Thorsten hatte dafür ein Etablissement gewählt, dass Platz für ca. 60 Zuschauer bot. Eine gemütliche, sehr atmosphärische Lokalität, fast wie ein „Living-Room-Konzert“, möchte man sagen.

 Kleine Bühne, gute Beleuchtung, Vorhänge und ganz wichtig: eine wahrlich gute PA, die für solch eine Räumlichkeit keine Wünsche offen ließ und die Musik sehr gut wiedergab.

Das gut 100-minütige Set bot einen Querschnitt seines bisherigen Schaffens sowie neue noch nicht veröffentlichte Stücke.

Thorsten trat mit 5 weiteren Musikern auf. 

Das Sextett bestand aus:   

Sascha Beator (Keys, Synth.), Kai Hanuschka (ac. Dr.), Vincent Nowak (V-Dr.), djirre (gui.-linke Seite), Vincent de Quiram  (gui.-rechts) und Thorsten “Q” Quaetschning  (keys, vocoder, synth.).

Vom ersten Moment an war uns gleich klar:  hier wird Live-Musik par excellence geboten!!!! Es ging nach kurzen Intro, derlei “zur Sache“, dass wir mehr als überrascht waren. Allein das zweite Stück „Spring-Water-Fall“ ging uns nicht mehr aus dem Kopf wie noch 2, 3 andere längere hypnotische Stücke. Nein, wir waren absolut begeistert, und das bis zum letzten Ton der beiden Zugaben.

Was für eine hypnotische Musik !!! Ein Mix aus Elektronik, Progressive-Rock, Melodic-Rock und Gothic (was „Q“ sehr mag). Was für eine Dynamik, eine „Wall of Sound“, kompromisslos, geradeaus, hervorragend durcharrangiert, anspruchsvoll, mitreißend. Und Thorsten hält sich dabei auch keinesfalls in der Lautstärke zurück: da werden locker mal 103 Dezibel und mehr erreicht.

Doch ersetzt hier Lautstärke keineswegs Qualität. 

Das große Aufgebot an exzellenten Musikern unterstreicht nur die wuchtige live-Präsentation von „PPM“, die von der Intensität und Dynamik nicht mit Studio-CDs zu vergleichen ist. Thorsten ist ein Live-Musiker durch und durch. Daneben gab es reichlich Gelegenheit, mit allen Musikern entspannt zu plaudern.
Wir haben Thorsten als einen äußerst liebenswürdigen, offenherzigen und sehr zugänglichen Menschen kennen gelernt, eben ein „Pfundskerl“ (Thorsten, Du weißt schon wie wir das meinen).
Und er ist bei aller Professionalität, die er auch neben der Bühne ausstrahlt, wirklich für jeden Spaß zu haben.
Uns alle hat dieser Auftritt mehr als überzeugt. Das war einfach nur purer Genuss mit großer Nachhaltigkeit. Dieser Magie kann sich niemand entziehen.

Für alle sei gesagt: DAS MUSS MAN EINFACH LIVE ERLEBT HABEN.

 

CD Tipp:

Stefan Erbe Tagwandler



Hier ein kleiner Auszug aus dem Pressetext:

Erbes Drang nach konzepten und systemmusik ist bei jeder produktion etwas grundlegendes. sein vorsatz seinen tracks einen tieferen sinn zu geben ist aber nicht das erste was existiert, sondern kommt eher bei der nachbetrachtung der stücke. tagwandler schien aber diesmal irgendwie anders zu sein (der geneigte leser mag an dieser gähnen und sich sagen “alles schon mal gehört”), aber nein, tagwandler ist die rückführung der gedanken auf die zyklen unserer anwesenheit und komplettierte sich nach und nach, bei der erkenntnis, dass alles ein zyklus ist oder hat. nein, diese these hat nicht erbe selbst erfunden, aber er hat sie sich zu eigen gemacht und seine interpretation daraus resultieren lassen. diese wiederum zeigt, das er nach einer cd wie “driver” in der lage ist, eine für ihn völlig andere richtung einzuschlagen.

die musik zu tagwandler ist ruhig und zurückhaltend, geradezu bescheiden in ihrer dominanz, vergleicht man sie mit den anderen 16 produktionen des hageners. die 13 stücke liefern einen spannungsbogen der zum zuhören verpflichtet und die visualität der kompositionen intensiviert.
erbes ton ist kein ambient, keine berliner schule und kein chillout und passt auch  sonst nicht in  eine schublade der elektronischen musik. sie ist immer  musik, deren herkunft aus vielen elementen dieser kategorie  besteht wird.
konzeptalben wie tagwandler unterliegen der notwendigkeit in der gesamtheit gehört zu werden. nicht, dass die tracks nicht auch einzeln überzeugen können, aber wie ein gutes buch oder ein interessanter spielfilm würde auch dieser silberling unter der wahrlosigkeit des konsumenten leiden, der seine beliebige hörgewohnheit in den vordergrund stellt. dennoch wollen wir der musik nicht als ein epochiales und geschichtliches meisterwerk der neuzeit hinstellen und in eigener hüfthöhe hinter uns herrennen. musik bleibt geschmacksneutral, zumindest solange bis der hörer diese cd als tonalen aufschnitt auf den herausgefahrenen schlitten seines cd-players legt und der erste audiophile biss seine geschmacksnerven (hoffentlich) erblühen lässt.



Eintrag vom 25.03.10
Der Ticketvorverkauf ist eröffnet/Advance ticket booking has started !!

Sichert Euch schon jetzt Eure Tickets für den Electronic Circus 2010 und seid sicher
beim grössten EM Ereignis in 2010 dabei ! Wir freuen uns auf Euch !!  
Eintrag vom 16.03.10

Last act to be added to Line up 2010:

Harald Grosskopf
feat. Udo Hanten & Steve Baltes

Der Wahnsinn ist perfekt:
Harald Grosskopf wird sein Kult Album "Synthesist" im Rahmen der 30th year anniversary Tour im Electronic Circus
live im Sound von 1980 auf die Bühne bringen. Sein Mitstreiter von 1980 , der schon damals mit für die traumhaften
Sounds gesorgt hat, ist Udo Hanten (You & Central Europe Performance). Weiterhin wird Harald von seinem
langjährigen Bandkollegen Steve Baltes (Ashra) begleitet werden.

Wir können uns schon jetzt auf eine geniale Mischung aus alten und neuen Meisterwerken freuen !!!

So weit, so gut !!




     SYNTHESIST 30th year anniversary tour
                  1980 - 2010


     Harald Grosskopf                       Udo Hanten

               

                                Steve Baltes

Eintrag vom 01.03.10
Breaking News:

Line up 2010 vollständig/Line up 2010 complete !!!

Deep Imagination (Thorsten Sudler-Mainz, Thorsten Rentsch und Stefan Höllering) :
Bereits letzte Woche auf der Schallwelle wurde mit Thorsten Sudler-Mainz per Handschlag Nägel mit Köpfen gemacht.
Thorsten und seine sympatischen Mitmusiker werden den Electronic Circus 2010 mit Ihren faszinierenden Klängen eröffnen.


Von links nach rechts: Thorsten Rentsch, Thorsten Sudler-Mainz und Stefan Höllering

Wir freuen uns außerordentlich Deep Imagination auf dem Electronic Circus 2010 begrüssen zu dürfen !!!

Der vierte Act wird in Kürze bekannt gegeben und steht bereits fest. Freut Euch jetzt schon auf eine klasse
Überraschung. Insbesondere den Liebhabern der guten alten "Schwingungen" wird das Herz aufgehen !!!
Versprochen !!!

Na dann so weit, so gut !



Eintrag vom 01.03.10

Electronic Circus on Tour:

Bericht “Schallwelle Preis 2009” vom 20.02.2010 im Ledigenheim Dinslaken:

Am vergangenen Samstag war es wieder einmal soweit: im Ledigenheim zu Dinslaken fand die „Schallwelle Preisverleihung 2009“ für die besten Künstler/CDs des vergangenen Jahres statt.

Zuallererst möchten wir allen Gewinnern und Nominierten nochmals unseren herzlichsten Glückwunsch aussprechen. Auch bedanken wir uns vorab für all die inspirierenden und wohltuenden Gespräche und Kontakte mit all den Fans und Musikern.  Es war ein wunderbares Event mit einem musikalischen Schlusspunkt, den so wohl kaum jemand erwartet hatte und der uns alle von den Stühlen gerissen hat.

Souverän durch das Programm führten wie gewohnt Sylvia Sommerfeld und Stefan Erbe.

Die Laudatoren wie unter anderem Winfrid Trenkler, Detlef Keller, Christoph „Codo“ Czech, Robert Schröder und dem uns bis dahin unbekannten ehemaligen Mastermind des „RMB Projektes“ Rolf Maier-Bode unterhielten uns in angenehmer und oft humorvollen Art und Weise über ihren Werdegang und ihre Erfahrungen mit der elektronischen Musik bis in die heutige Zeit.

Die Gewinner waren im Einzelnen:

Newcomer:   Meesha

Beste CD :   January in June – Spyra

Bester Künstler:  Spyra

Beste CD Online-Voting:  Oceanography – Synth.NL

Bester Künstler Online-Voting:  Dithmar

Sonderpreis:  Ashra

Uns hat es außerordentlich gefreut, dass viele Künstler, die im Jahre 2009 bei uns auf dem „Electronic-Circus Musikfestival“ aufgetreten sind, nominiert (Erik Wøllo, Rainbow Serpent, Frank Dorittke, Ian Boddy)
oder gar gewonnen haben (wie Meesha und der bei uns 2010 auftretende Doppelgewinner Wolfram Spyra).

Wir haben Peter Seiler und Frank van Bogaert und Manuel Göttsching erstmals kennen lernen dürfen. Danke an Robert Schröder, Bernd Kistenmacher, Erik Wøllo, Harald Großkopf, Steve Baltes, Dennis Dithmar, Martin Buntrock, Rudolf Heimann, Klaus Hoffmann-Hoock, Gerald Arend, Rolf Maier Bode, Meesha, Synth.NL und vielen anderen für die netten Gesprächsstunden.


Peter Seiler, Uwe Reckzeh und der halbe Circus


Die Jury 2010


Cirus everywhere ;-)

Gruppenbild mit Dame

Zur Musik:

Auf den ersten Act waren wir sehr gespannt, denn Dennis Dithmar (mit Freund Thomas Dietl )aus Dänemark versprach im Vorfeld  durch seine hervorragende CD „Zodiac Zeit“ ja so einiges. Umso überraschter waren wir über das sehr druckvolle, energiegeladene halbstündige Set, hervorragend untermalt durch entsprechende Videos. Eine perfekte Show von Dithmar.

Der zweite Act brachte einen „Einheimischen“ auf die Bühne:  den sympathischen Multiinstrumentalisten Edgar „Edé“ Hellwig, den wir bereits im vergangenen Jahr kennen lernen durften. Unter dem Projektnamen „GartenOhm“ trat er gemeinsam mit Dirk Cervenka und Rolf Schmitt (dr.) auf. Leider traten bei diesem Act einige technische Probleme auf und auch die Tonabmischung stimmte nicht (das Schlagzeug war arg druckvoll, die Gitarre und die Keyboards  waren relativ leise).  Das half natürlich nicht gerade, zumal die Drei sich erst vor 5 Tagen für dieses Projekt wieder zusammengefunden hatten. Dennoch war mitunter schon zu hören, welches Potential hier möglich gewesen wäre.

Der dritte (und vorletzte !) Act zeigte uns den Schlagzeuger der EM-Szene schlechthin:

Harald Großkopf solo !!! Zu seinen Sequenzen trommelte er in gewohnt mitreißender Art und Weise, die niemanden im Saal mehr ruhig sitzen lassen konnte. Spitzenklasse, Harald !!!!

Und wer genau auf die Bühne schaute, der sah, das neben Harald Schießbude links noch ein Rack mit Synthis und rechts noch eine Gitarre standen.

Und was nur absolute Insider vorher wussten: Der letzten und vierte Act waren dann die Sonderpeisgewinner 2009: ASHRA mit Manuel Göttsching, Steve Baltes und Harald Großkopf.

Was in diesen letzen über 60 Minuten geschah, werden wir wohl alle kaum mehr vergessen können. Was für eine Dynamik, was für ein Sound, ein perfektes Zusammenspiel der Drei, da saß jeder Handgriff, da gab es keine Zurückhaltung, einfach nur phänomenal und mitreißend.

Das war absolute Weltklasse und nicht mehr zu überbieten, und es war das, was wir so lange schon in Deutschland vermisst haben: einer der Wegbereiter der EM neben Schulze, neben T.D. und Kraftwerk in Deutschland,  spielte endlich wieder „live“ auf der Bühne. Und am Ende gab es das Highlight: „Midnight on Mars“ (von 1978 Album „Blackouts“) in einer langen Fassung mit dem einmaligen und unerreichten Gitarrenspiel von Manuel. Wir waren mit Winfrid Trenkler, der die Laudatio auf Ashra gehalten hatte, der Meinung: Das wir das noch einmal erleben durften !!! Manuel haben wir als einen überaus sympathischen Musiker und Menschen kennen gelernt und freuen uns auf ein Wiedersehen.

Großen Dank an die Veranstalter für solch eine Sternstunde in Dinslaken. Das war eine rundherum sehr gelungene Veranstaltung, die den Stellenwert und die Bedeutung der  elektronischen Musik nachhaltig unterstrichen hat.

Eintrag vom 13.02.10

Electronic Circus on Tour:

Neujahrskonzert 07.02.2010 “Broekhuis, Keller, Schönwälder” feat. Raughi Ebert und Thomas Kagermann in der Dorfkirche Repelen, Moers

Was verbinden Liebhaber der elektronischen Musik mit dem  Beginn eines neuen Jahres ? Natürlich auch das Neujahrskonzert von „Broekhuis, Keller, Schönwälder“ in der Dorfkirche Repelen in Moers.

Wie in den vergangenen Jahren erlebten wir auch dieses Mal in über 90 Minuten ein Feuerwerk an musikalischen und visuellen Eindrücken.

Begleitet wurden Broekhuis, Keller & Schönwälder auch bei diesem Mal von dem Gitarristen Raughi Ebert (gerade aus Amerika nach einer Tournee zurückgekehrt) und dem Ausnahmegeiger Thomas Kagermann, der mit seinen improvisierten Klängen und Gesangseinlagen oft für Gänsehaut sorgte.  Für die hervorragenden Tanzeinlagen sorgte Eva Kagermann in wunderschönen Kostümen. Eine zusätzliche Note bekam das Event durch den „Höseler Madrigalchor“ (für uns zum ersten Mal) unter Leitung von Steffen Schüngel, der uns bei zwei Gesangsauftritten daran erinnerte, dass wir uns hier in einer Kirche befinden.

Einmal mehr war die Kirche bis auf den letzten Platz gefüllt, und das nicht nur von sogenannten „Elektronik-Fans“. Da wippte auch so manch „Älterer“ auf seinem Stuhl zu dem Rhythmus der Musik mit.
Die ersten drei langen Stücke „Stormchaser“, „Sunset Café“ und „Sunrise“ gingen fast nahtlos ineinander über: relaxte, sanfte Rhythmen verbunden mit einem musikalischen Gruß an „Schiller“.
Detlef Keller sprach ins Mikro: „Willkommen in der alten Welt von Broekhuis, Keller & Schönwälder“. Bei „Old Kids on the Stick“ kam die angekündigte Überraschung zum Tragen: alle drei Künstler spielten an einem neuartigen Instrument (C-Stick). Das sah sehr beeindruckend aus.
Beim letzten Stück „Skinner’s Run“ ließen es Raughi und Bas so richtig krachen: eine richtige rockige Nummer bekamen wir zu hören und zu sehen, denn hier kam der Laser so richtig zum Einsatz.
Überhaupt haben uns die Lichteffekte sehr sehr gut gefallen. Da stimmte einfach alles. Und wie immer spielte Detlef ganz zum Schluss bei der Zugabe „Source of Living“ (die jeweiligen Titel wurden übrigens stets per Projektion an ein Kirchenfester geworfen) wieder an seiner Laserharfe. 

Lang anhaltender Applaus nach 90 Minuten. Dieses Konzert wird demnächst als DVD erscheinen. Da darf man sehr gespannt sein.

 Wir freuen uns schon auf das kommende Jahr.

Eintrag vom 26.01.10

Electronic Circus on Tour:


Konzertbericht Ron Boots & Friends  am 16.01.2010 in Orschoit/NL

Das Dream-Team ist wieder vereint!

Vor gut besuchtem Hause und nach dichtem Schneetreiben auf der Anfahrt trat Ron Boots mit insgesamt 5 Freunden gemeinsam auf der Bühne auf.

In knapp 3 Stunden wurden Stücke aus einem Zeitraum von 1989 (Rivers) bis 2009 (Heroes) vorgestellt. 

Ron wurde bei fast allen Stücken  von folgenden Freunden begleitet:  Bas Broekhuis (dr.), Harold van der Heijden (dr.), Kees Aerts (syn), Frank “F.D.Project“ Dorittke (gui, syn) und Eric van der Heijden (syn).

Es herrschte eine Spielfreude vor, die wir in dieser Form lange nicht mehr erlebt haben. Fantastische Solos, großartige Atmosphären (Videos), tolle Kulisse auf der Bühne, unglaublich dynamischer Rhythmus und Drive der beiden Schlagzeuger, ein herausragender Gitarrist, der uns alle mit seinen Improvisationen (so manches war vorher nicht geübt worden) mehr als begeistert hat und ein Eric van der Heijden, der nach exakt 6 ½ Jahren erstmals wieder auf der Bühne stand – und wie !!!!

Als wäre er nie weg gewesen, so präsent stand er neben Ron. Seine Spielfreude, seine Freundlichkeit und Dynamik brachten später Ron zu der Aussage, das Eric ihm (Ron) immer sehr viel Sicherheit auf der Bühne gibt.

Dadurch war für jeden Zuschauer und Zuhörer sehr zu spüren, dass sämtliche Stücke noch einmal eine Qualitätssteigerung und Dynamik erfuhren, die mitreißend war und am Ende keinen mehr auf dem Sitz hielt.

Eine ganz besondere Überraschung war, dass Ron mit „Billy Jean“ sogar einen Michael Jackson Titel präsentierte – sehr zur Freude des mitklatschenden Publikums.  Bei dem Stück „Canyon“ nahm Ron hörbare Anleihen aus dem Tangerine Dream Klassiker „Coldwater Canyon“ (von dem Live-Album „Encore“ 1977).

Es herrschte nicht nur Spielfreude pur, sondern es gab auch viel Spaß und einige Lacher. So kokettierte Bas immer wieder mit Harold beim Schlagzeugspiel. Bas sorgte für zusätzliche Einlagen, die manches Mal belustigend  wirkten, aber hervorragend ins Gesamtspiel passten. Und Frank überraschte Eric bei dessen Stücken immer wieder mit herausragenden Einlagen, die man so noch nicht gehört hatte. Erwähnt werden müssen auch noch die beiden neuen Solostücke von Frank, die er erstmals live vorstellte. Und Kees steuerte in gewohnter Art und Weise Sounds und Effekte bei.

Die Standing Ovations zum Schluss waren mehr als berechtigt. Das Konzert endete um 23.30 Uhr.

Für uns war dieser Auftritt das beste Konzert von Ron seit mindestens 3 Jahren. Alles passte zusammen, es war bis zum Schluss ein purer Genuss.

Und zum Schluss wussten wir auch, was in all den Jahren vielleicht doch hier und da gefehlt hat: Eric van der Heijden !!! Als die beiden Rücken an Rücken ganz eng beieinander standen, war das stellvertretend für die Harmonie und Klasse der beiden. Was für ein Comeback. Wir hoffen, dass das kein einmaliges Vergnügen mit den beiden gemeinsam auf der Bühne war und wir Eric wieder häufiger „live“ erleben werden.

 
Tracklist:

Teil I

1 - Half Hour of the Wolf

2 - Giants in the Sky

3 - Rivers

4 - Da Capo

5 - Billy Jean

6 - Acoustic Shadows

7 - Heroes 

8 - Canyon

9 - I Can Sleep

Nach der Pause Teil II

1 - No title yet.

2 - Mercalli Scale                        

3 - Earthsmiles

4-5 – Frank Dorittke SOLO (2 Stücke)

6 - Storms over IO

7 - Tainted bare skin

8 - Gibberisch

Zugabe

1 - Dreamtime

2 – Universal Time Zone

  

Eintrag vom 24.12.09

Electronic Circus will continue !!
25.09.2010
Movie Bielefeld Germany

Merry Christmas and happy new year to all fans and friends !!

Eintrag vom 14.11.09

Electronic Circus on Tour:
E-Live 2009:

Es war für uns alle ein sehr launiger und musikalisch sehr ansprechender Tag mit vielen guten Kontakten und Gesprächen.

 

Stephan Whitlan aus Irland, auf dem diesjährigen E-Day schon als Bandmitglied bei John Dysons grandiosem Auftritt auf der Bühne, begann als Opener. Er bot ein  sehr abwechslungsreiches, spannungsgeladenes und (wie man ihn kennt) auch humorvolles und spieltechnisch auf höchstem Niveau gelagertes Solokonzert. Dabei spielte er ein „Best of“ seines bisherigen künstlerischen Schaffens, auch Stücke aus seiner soeben erschienenen CD „Triangulation“.



Seinem Ruf als einer der besten Keyboardplayer der Szene wurde er vollends gerecht.
Danach traten Brendan Pollard & Friends (dazu gehörten Michel Daniel und „unser englischer Freund“ Phil Booth) auf. Es war typisch britische Sequencermusik der besten Art, hypnotisch, spannungsreich, nie langweilig. Das sehr große Modularsystem von Brendan war zudem ein optischer Genuss. Ein begeisterndes Konzert.



Zum Schluss natürlich das Highlight: Wolfram Spyra, im Frühjahr zum Künstler des Jahres 2008 gekürt.
Toll, das Wolfram auch sein Bowchimes/Stahlcello aufgebaut hatte.  Was für ein Spannungsbogen, völlig unterschiedliche Stilrichtungen, unglaublich abwechslungsreich, auch mit Risiko vorgetragen, nicht immer durchweg elektronische Musik. Mal symphonisch, dann nur Piano-Klänge, Stille, um danach wieder in wuchtige Schlagzeugrythmen zu verfallen. Das war typisch Spyra „live“. Man wird stets auf neue überrascht, denn er spielt seine Stücke stets immer etwas anders als auf seinen CD-Veröffentlichungen.



Ein Super-Konzert, das alle restlos begeistert hat.
Und als lange Zugabe gab es noch ein „Après Konzert“, in dem Wolfram in über einer halben Stunden auf der Bühne sämtliche Instrumente (Drumkit, Bowchimes) ausführlich vorstellte und erklärte. Das war Professionalität allerbester Güte und unglaublich publikumsnah. Ganz große Klasse.





Eintrag vom 01.11.09

Interviews from the Electronic Circus 2009:

Alle neun Interviews die von Stefan Erbe auf dem Electronic Circus 2009 geführt wurden sind jetzt vom Team von Lokalvision 
fertiggestellt worden. Hierfür ein ganz großes Dankeschön an das Team um Michael Kuhne und Konrad Olson !! Ein ganz liebes Dankschön natürlich auch an unseren nimmermüden und immer perfekt vorbereiteten Interviewer Stefan Erbe !!! 

Viel Spass damit !!

All nine interviews that were made by Stefan Erbe on the Electronic Circus 2009 are now finished by the Lokalvision Team. A big thank you for that to the Lokalvision team Michael Kuhne and Konrad Olson. And a big thank you to our dynamic and always well preparated Interviewer Stefan Erbe !!

Have fun !!

The artists from EC 2009:


Interview with Meesha


Interview with Nattefrost aka
Bjørn Jeppesen


Interview with Rainbow Serpent


Interview with Erik W
øllo and Bernhard Wöstheinrich


Interview with David Wright, Ian Boddy and Klaus Hoffmann Hoock

Guests:


Interview with Wolfram Spyra


Interview with Robert Schröder


Interview with Synth.NL aka Michel van Osenbruggen

A word from the organizers:


Interview with Hans-Hermann Hess and Frank Gerber
 

Eintrag vom 01.10.09

Electronic Circus on Tour:

Gandalf und Bernd Scholl am 26.09.2009 im Planetarium Bochum

Vergangenen Samstag haben wir die Möglichkeit genutzt, nach Jahren wieder einmal Bernd Scholl und GANDALF live in zwei Konzerten zu erleben.

Zuerst spielte „der Planetariumsmusiker schlechthin“ Bernd Scholl auf. Sein Programm bestand musikalisch aus einigen zuletzt erschienenen CDs wie „Road to the Stars“, „Mystic Voyage“ und „Circle of Trees“ und dem soeben erschienen Album „Sacred Path“, das er gemeinsam mit Rüdiger Gleisberg eingespielt hat. Bernds Musik in all den Jahren unverwechselbar geblieben. Mal klingt es sehr verträumt, dann wieder kommen ethnische Klänge hinzu, dann wieder ist es sakral angehaucht. Stets wohltuend und atmosphärisch.

Das einstündige Set verging wie im Flug. Es hat uns sehr gut gefallen, weil die Mischung aus ruhigen getragenen Klängen und sanftem Rhythmus einfach gestimmt hat.

 
Dann kam der „Meister“ aus Österreich auf die Bühne: Gandalf spielte nach einer kurzen Pause mit „Verstärkung“ auf: Merike Hilmar am Cello und sein Sohn Christian Strobl am akustischen Drumset/Percussion. Eine phantastische Mischung, wie wir meinen.

Zwar war sein Set nur etwas länger als eine Stunde und beinhaltete leider (!) keine alten Stücke, aber was wir da geboten bekamen, war Musik in großer Vollendung. Ein wahrer weißer Zauberer spielte Stücke aus seinen CDs „Lotus Land“ und  „Sacred River“. Der Hauptteil bestand jedoch aus seinem jüngsten Album „Sanctuary“.

Was eben „live“ möglich war, das spielte GANDALF auch live. Ob nun Pianoklänge oder sein unnachahmliches, herausragendes Gitarrenspiel. Alles wurde von ihm wie gewohnt erstklassig dargeboten. Ihm dabei zuzuschauen ist alleine schon der Besuch wert. Ein besonderes Erlebnis war sicher die musikalische Unterstützung einer Cellistin, die der Musik noch zusätzlich räumliche Fülle und Melancholie gab.

Das Percussionspiel seines Sohnes kam dabei wie gewohnt dezent und unaufdringlich daher und fügte sich nahtlos in die Musik ein.

 

Lobenswert einmal mehr die Projektionen des Planetariums, die sich gewohnt harmonisch und hervorragend umgesetzt in das musikalische Geschehen einfügten.

Wir haben GANDALF als einen äußerst liebenswürdigen und ganz großen Künstler kennen lernen dürfen. Hoffentlich können wir ihn in absehbarer Zeit einmal bei uns im Circus aufspielen lassen. Für uns ist und bleibt GANDALF ein ganz großer Musiker seiner Zeit.

Weitere Reviews/Reaktionen zum EC 2009:

Last weekend I visited the Electronic Circus festival in Bielefeld with my friend Hans. It was nice to get out for a few days in these stressy last days in the studio before the release of my album. We had a bit of trouble on the way there since an accident happened just in front of us on the highway and we had to wait until the road was cleared. We unfortunately missed the concert from fellow Dutch man Meesha. We heard it was very good. Well we had a stall next to each other so we talked a bit there.

Since I had this stall we didn't go in the concert hall much. Luckily you can also hear the music that is playing inside in this area. The atmosphere is great on this festival. Many musicians to talk to and nice music playing on stage. And luckily I also sold some CD's even :) We also went out to eat in a Turkish restaurant. The same place we went last year. It was so good then that we actually waited for a long time to get a table. But it was worth it again. 

I think this is the nice thing about this festival. You can listen to music all day and actually listen to music. I think they did a great job again and if they organize another festival next year I will surely go, and so should you ;) Well thanks to everyone for a great time and also a special thanks to Thomas Wilberg Photography .

Michel van Osenbruggen aka Synth.NL


Hi Guys…Just to say a quick ‘well done’ to all….and thanks for the photos and videos etc etc…..it looks so good!! I’m so glad all went well for you….keep up the good work! Just a great pity I couldn’t be there, as you so kindly invited me…..sorry!! I’ll take a ‘rain-check’ as the USA says…!!! Congratulations…

John Dyson and Co.,

Soddett Hall Music
Hallo,
ich war am 12.9.2009 zum ersten Mal bei Eurer Veranstaltung und mir hat alles ganz hervorragend gefallen!!! Auch die Nähe zum Bahnhof war super. MIt dem Auto ist die Anreise aus dem Westmünsterland nach Bielefeld sehr schlecht, mit der Bahn ging es gut!! Ich hoffe,  dass die Veranstaltung auch in 2010 stattfindet. Ich würde dann auf jeden Fall kommen.

Klaus Meyer aus Emdetten


Eintrag vom 21.09.09

Major Update:

Fotos, Reviews + Videos vom Electronic Circus 2009:

Vielen Dank an all die vielen lieben und netten Menschen die uns so viele Fotos und Mails haben zukommen lassen dieses Jahr.

Danke auch unseren Superfotografen dieses Jahr:

Stefan Schelle
Thomas Wilberg
Thomas Berg
Peter Sauermann
Claudia Schramm


Danke für die super Fotos !!

Die offizielle Besucherzahl lautet dieses Jahr
180 Besucher. Das ist eine Steigerung von 5,89% zu letzes Jahr. Solche
Renditen sind in Zeiten wie diesen doch nicht schlecht ;-)

Der große Bericht von Stefan Schelle mit einer Riesenauswahl von Fotos in gewohnt toller Qualität ist hier zu finden:


http://www.musikzirkus-magazin.de/dateien/Pages/Konzerte/elektronik/electronic_circus_2009.htm

Ganz lieben Dank an Stefan hierfür !!

Demnächst starten wir die Serie von Lokalvision Interviews vom EC 2009! Es hat 9 Interviews gegeben ! Freut Euch also darauf!

Große Berichte vom EC 2009 in der November Ausgabe des Synthesizer Magazins und in der nächsten Ausgabe der Keyboards !!

Fotos (hier eine kleine Auswahl der vielen tollen Fotos):




























Videos:


Meesha plays Journey 2010 live (final song of his set)


Meesha plays Novia 9 live


Meesha plays Oxygene 7 live with his drumsticks - what a cool show !!!

Have a look at this incredible performance !! Meesha really rocks !

Nattefrost live on EC 2009:

Click here for Video

Thanks Bjørn for this cool Video!

Reviews:

Hallo Team,

ich möchte Euch nur auf die Schnelle schreiben, um DANKE zu sagen für dieses hervorragende Festival gestern in Bielefeld. Ich ziehe meinen Hut vor Euch allen für die Leistung, den Electronic Circus mit allem Drum und Dran auf die Beine zu stellen, die Musiker für die Konzerte zu gewinnen, trotz aller (vermutlich) nicht allzu günstigen Umstände das Festival durchzuführen, genug Zuschauer zu finden (was ich doch stark hoffe, alles andere hättet Ihr nicht verdient!!!), und uns sehr zufrieden wieder in den Alltag zu entlassen. Wir waren zu fünft dort und werden, so sind jedenfalls die Prognosen, mit mindestens der gleichen Anzahl im nächsten Jahr wiederkommen. Geht natürlich nur, wenn der Electronic Circus wieder stattfindet - bitte macht weiter!

Herzliche Grüße aus Duisburg,

Andreas Pawlowski

Hi Leute, 

das war gestern mal wieder eine gelungene „Electronic Circus“-Vorstellung. Echt klasse, was Ihr da so auf die Beine stellt.
Einen kleinen Bericht mit Fotos könnt Ihr auf meiner Seite ansehen.

Gruß und bis bald,

Uwe Saße 

Hi Hans Hermann and Frank, and all the rest.
 
First of all I would really like to thank you guys again for the wonderful day at EC2009. The reception was really friendly, relaxed and well organised. I had never expected so much positive response to my performance. I had the chance to speak with so many people, and it all felt really "gemütlich".
 
Also my compliments to the guy from the video screen I am looking forward to meet with you guys again and maybe perform again at your festival!
 
All the best and stay in touch!!
 
Misja (MEESHA) 

 
Wow, what a great Festival! Thank you Electronic Circus and to all the musicians.

Uwe Reckzeh

Hello Hans-Hermann, 

thanks for four VERY nice days in Germany! I had a really good time, and the festival was so nice. 
And for us musicians everything was so well organized.  Keep up the good work, hope you can continue with this for many years to come

Erik Wøllo
 

Hallo Hans !
 
Wollte mich einfach nur noch mal bei Euch Bedanken,war ein toller Tag.  Super Verpflegung ,nette Leute,was will man mehr ?
Es hätten bloß ein bischen mehr Besucher sein können.Aber ich denke, das kann man auch irgendwie hinbekommen.Ich werde mir da auch mal ein paar Gedanken darüber machen.Ich hoffe,ihr habt noch Lust auf ein nächstes Mal.;-) Hat auch nur geklappt ,weil eure Leute und Techniker so toll mit angefaßt haben.

Noch mal ein großes Danke an alle.
 
Beste Grüße
 
Gerd Wienekamp

Hallo Hans-Hermann und Team,

ich möchte mich bei euch für das wunderschöne und ganz toll organisierte Festival bedanken!
Bei so viel Arbeit hattet ihr leider kaum die Möglichkeit die Musik selbst zu genießen....

Viele Grüße, Thomas Berg

ELECTRONIC-CIRCUS 2009 am 12. September in BIELEFELD

Zum zweiten Mal nach 2008 fand im Movie in Bielefeld der Electronic-Circus statt – und was soll ich sagen: es war wieder gigantisch! Das Movie, früher ein Kino, ist ja zu einem Konzerthaus allererster Sahne umgebaut worden. Sehr zentral gelegen am Bielefelder Hauptbahnhof, ein großes Parkhaus mit moderaten Gebühren in unmittelbarer Nähe, vermittelt es beim Betreten sofort eine gemütliche Atmosphäre. Überschaubare Räumlichkeiten mit ausreichend Sitzplätzen und eine lange, die Kommunikation fördernde Bar-Theke (mit großer Auswahl an Getränken zu günstigen Preisen) lassen beim Besucher schnell ein Wohlgefühl entstehen.. Wer Hunger hat (bei 10 Stunden Festivaldauer nicht zu vermeiden), findet schnell in der nächsten Umgebung ein Speisenangebot nach seinem Geschmack.

Schon beim ersten Electronic-Circus 2008 war ich von der Ton- und Lichtanlage begeistert – und jetzt natürlich wieder! Dieser glasklare Surroundton – man kann richtig süchtig danach werden. Auch mehrere auftretende  Künstler äußerten sich angetan von der Tontechnik im Movie, was ihre Spielfreudigkeit nur förderte. Und damit komme ich wohl zum wichtigsten Punkt!

Ein so reichhaltiges Programm mit fünf Acts birgt die Gefahr einer Ermüdung oder eines Sättigungsgefühls bei den Besuchern. Beim Electronic-Circus 2009 hatte ich diesen Eindruck aber nicht, wenn ich an die Gespräche untereinander und an mein eigenes Empfinden denke. Jeder der auftretenden Künstler, sei es als Soloact oder als Gruppe, verstand es sofort, die Zuhörer in seinen Bann zu ziehen. Sonst ist es ja üblich, dass immer wieder Besucher den Konzertraum verlassen, wenn ihnen die Musik nicht zusagt. Dies habe ich hier kaum beobachten können, ein Beweis dafür, dass die Auswahl der eingeladenen Künstler gelungen war und diese ihr ganzes Können ausspielten

 Den Anfang machte der noch so jung wirkende Niederländer Meesha, geschickt eingesetzt als „Anheizer“. Seine Musik ist eindeutig von Jean Michel Jarre beeinflusst, ohne diese lediglich zu kopieren. Er breitete einen wunderschönen Klangteppich mit rhythmischen Sequenzen und ausgewogenen Harmonien aus. Seine Deutschland-Premiere glückte, er kam bestens beim Publikum an und wird sicher in Zukunft noch mehr Besucher auf seiner Webseite haben (wo mehrere seiner Alben kostenlos herunter geladen werden können). 

 Nattefrost`s Musik aus Dänemark (nicht zu verwechseln mit dem norwegischen Black-Metal-Projekt), nun ja, war nicht unbedingt meine Sache, aber den meisten gefiel sie, dem Beifall nach zu urteilen. Doch da ich zugegebenermaßen Teile des Konzerts geschwänzt habe, sei an dieser Stelle aus einer CD-Besprechung (Sylvia Sommerfeld im Schalldruck 35) zitiert: „Druckvolle, sehr interessant kreierte Synthieklänge mit virtuoser E-Gitarre… megaklasse!!!“.

 Das Oldenburger Duo „Rainbow Serpent“ war nach längerer Zeit endlich einmal wieder live zu sehen und zu hören. Da bei diesem Auftritt die Lichttechnik kaum eingesetzt wurde, konnte man schön die Augen schließen, aber nicht einschlafen (!), denn was Frank Specht und Gerd Wienekamp, Pioniere der Elektronikmusik seit den frühen 80er-Jahren, spielten, hatte „Kopf-Kino-Qualität“, melodische, sphärische, rhythmische Klänge zum Schwelgen.

 
Nach einer größeren Pause, die gut geeignet war zum Stöbern bei den verschiedenen CD-Ständen oder zur Befriedigung des Hungertriebes, gab auch der Norweger Erik Wøllo sein längst fälliges Deutschland-Debut. Er ist für mich der große Lyriker unter den EM-Komponisten, der ebenso die Besucher mit traumhaften Sounds in seinen Bann zog. Er vermag meisterhaft Elemente verschiedener Richtungen (z.B. Jazz oder ethnische Ambientmusik) mit der Elektronik zu verbinden. Atemlose Stille im Saal, als Erik zu seiner an einen Synthie angeschlossenen Gitarre griff und betörend schön spielte. Im letzten Teil seines Konzertes begleitete ihn Bernhard Wöstheinrich als „Special Guest“.

 Zuletzt kam dann der mit Hochspannung erwartete gemeinsame Auftritt dreier in der Szene bestens bekannter Elektroniker Ian Boddy, David Wright (beide aus England) und Klaus Hoffmann-Hoock  (aus Deutschland). Und es war der echte Höhepunkt des Festivals! Die Drei spielten, als ob sie schon Jahre gemeinsam auftreten würden, dabei war es erst das zweite Mal (nach ihrem Debut in England). Wer die CDs von Code Indigo und Mind Over Matter kennt und schätzt (ich bin ein extremer Fan davon!), war und wäre (wenn er nicht dabei war) begeistert gewesen von dieser traumhaften Darbietung dieses Meistertrios, wobei Klaus Hoffman-Hoock schon optisch gesehen hervorstach: sein Spiel mit Gitarre, Sitar oder Memotron war einfach faszinierend schön anzuhören und auch anzusehen. Immer mehr Besucher der anschließenden „Twenty 7 UP -Party“ im Movie  strömten in den Saal und waren offensichtlich angetan von dieser tollen Musik, kaum einer ging zurück zur Bar-Theke. Jetzt waren es so viele Zuhörer, wie die Veranstalter es von Beginn des Electronic- Circus an verdient hätten – nur nützte es ihnen nichts mehr.

 
Warum nur haben sich so viele Freunde der elektronischen Musik dieses Mega-Festival entgehen lassen?  Ich verstehe es nicht!

Peter Sauermann aus Halle/Westfalen    

 

Congratulations and well done to the Organizers for another successful electronic musiccircus event in Bielefeld. It was good to catch up with friends old and new and despite not having the turnout expected (much like our festival the week before) the fans that did attend were appreciative and had a good time. The music on offer throughout the day was varied and of a high calibre and once again, the help and hospitality of the event organizers was excellent. Look forward to seeing everyone again at the electronic music circus 2010.

AD Music

Electronic Circus 2009 (2nd Edition)

Last Saturday I had my ‘Sonic Immersion’; a true electronic party covering almost every part of the musical spectrum. A unique gathering of artists and a wide range of visitors who found their way to the second Electronic Circus held in one of my favourite venues; the Movie in Bielefeld (D)

“Man of the Match”

Fortunately I didn’t have the delay I had last year which permitted me to absorb the full program starting with Meesha being announced as the ‘new kid on the block’ From the start till the end Meesha impressed and hypnotized his audience playing and performing on a continuous high level producing a fascinating set; his gig exceeded my expectations: what a marvellous performance and what a pleasure to watch this. Meesha is a true talent who is technically capable to play a wide range of superb sounds and beautiful melodies. Highly recommended!

“From Copenaachen to Bielefeld”

The travelling musician and a very sympathetic personality. Nattefrost aka Bjørn Jeppesen climbed the stage after the announcement of his new album introduced by “Speaker” Stefan Erbe. I missed the gig in Wuppertal but this time I was fortunate enough to be one of the spectators to watch the ‘brave’ man from Danmark. The excellent sound quality, the passionate musician and the almost ideal circumstances made this concert a very enjoyable one by one of Danmark’s most interesting contemporary electronic musicians. Well done Bjørn!

“German Delight”

Rainbow Serpent, reflecting colour and mystery? Believe it or not but before this concert I had never listened to any of their music which enabled me to keep my mind ‘neutral’. I didn’t  know what to expect from the two ‘middle aged ’men sitting behind their various keyboards. They started their set quiet almost ‘modest’ but then the ‘reptile’ started to ‘crawl’ and the result was a versatile set of ambient, ethnic and lounge music. I was positively surprised as I expected something completely different and after 90 minutes these two musicians left me with original rhythms and soundscapes that continued in my mind: food for thought :-)

“Norwegian Wood”

Fourth “Act” was reserved for mr. Erik Wøllo, scandinavian multi instrumentalist with a huge ‘record of service’ and one of the most experienced musicians in this scene. While preparing my musical journey to Germany I played Wøllo’s music and his compositions really struck me. The subtility in his music doesn’t seem to have any borders. This gifted Artist is ‘painting’ music all over and for those who didn’t see him before I can assure you that his live appearance was even better than the original recordings. The way he touches the guitar makes it feel like the instrument comes alive. For me the highlight of EC 2009.

A bonus was offered by the duo Erik Wøllo and Bernhard Wöstheinrich; another multi instrumentalist who for this occasion played an ethnic instrument: the zyther. An interesting combination of acoustic and electronic music followed and left us with a sense of satisfaction.

“Powerful People”

21.00 h., electricity in the air. The evening was ready to present us a super trio: Boddy, Wright & Hoffmann Hoock. 2 hours of dynamic Music difficult to catagorize but easy to digest. “The Three Tenors” capable of doing everything individually but producing Firework together. A mass of experience and talent made it an unforgettable concert playing ‘solo’ pieces and parts from their joint projects. Despite the deadline of 22.30 h. these golden ‘oldies’ couldn’t resist to stretch their gig by playing several encores. 

At 23.00 h. the Circus Organization closed the Event and like last year youth flourished everywhere ;-) 

I was invited to the after party and even with the prospect of a 4 hour trip I couldn’t resist to join this bunch of enthusiastic and passionate people. Everybody was there and it was fun to talk to the musicians which allows you to have better insights in their world and their music.

My favourite Festival came to an end and yes if the organisation is willing to give it a sequel I will be there next year (for sure). 

My respect for all the people who made this happen. 

Thank you all and hope to meet you in the Circus in 2010!   

Koos van Wijngaarden

www.emportal.info

Eintrag vom 14.09.09

What a show - Electronic Circus 2009 is over


Nun ist auch schon der zweite Electronic Circus bereits Geschichte. 
So langsam kehrt der Alltag wieder ein und wir verarbeiten immer noch
das gesehene und gehörte. Die Musiker haben sich an diesem Tag  mit Ihren
hervorragenden Auftritten selbst übertroffen. All unsere Erwartungen sind mehr als
erfüllt worden. Das erwartet schwere zweite Mal hat ein sehr gutes Ende genommen.

Danke an alle die diesen tollen Tag möglich gemacht haben und der
besondere Dank gilt Euch, unserem Publikum. Danke für Euren Besuch
ohne Euch gäbe es keinen Electronic Circus.

Ganz besonderer Dank gilt wie immer unserem Chefmoderator und Interviewer Stefan Erbe!

Unser Dank gilt natürlich auch all unseren Künstlern:

Meesha:              
Der Shootingstar des EC 09! 



Dank u wel Misja !!

Nattefrost:

 

Danish Dynamite!  Mange Tak Bjørn!

Rainbow Serpent:



Gerd und Frank haben uns schweben lassen. Vielen Dank !!

 
Erik Wøllo und Special Guest Bernhard Wöstheinrich:
Ein unvergleichliches Gesamtkunstwerk aus Gitarre und Synthesizer. Wir haben immer noch Gänsehaut!



Tusen takk Erik !!



Vielen Dank Bernhard !

Ian Boddy:
DerTeekenner und Sachertortenliebhaber mit dem unvergleichen Gespür für traumhafte Rythmen und Melodien.



Thank you very much indeed Ian !!

Klaus Hoffmann Hoock:
Der Meister der Sitar und Gitarre !

Vielen lieben Dank Klaus !!

David Wright:
Das Mastermind an den Tasten!


Thank you David for all !!

Nicht zu vergessen das Team hinter den Kulissen das alles überhaupt erst möglich 
gemacht hat und Dank dem ganzen Team vom Movie Bielefeld.

Danke auch an alle Künstler die uns besucht haben:

•    Robert Schroeder
•    Harald Grosskopf
•    Wolfram Spyra
•    Rüdiger Gleisberg
•    Uwe Reckzeh
•    Thorsten Sudler Mainz Art of Infinity
•    Erik Matheisen Coral Cave
•    Amir Baghiri
•    Michael Shipway
•    Phil Booth
•    Ron Boots
•    Michel van Osenbruggen Synth.nl
•    Frank Dorittke
•    Wellenfeld
•    Bernd Scholl
•    Lambert Ringlage
•    Martin Ludwig
•    Georg Abts (Singh Boncard)

Erste Eindrücke:

























In Kürze mehr..................

Eintrag vom 11.09.09

Pre Gig Dinner Electronic Circus 2009

Hier ein paar Eindrücke vom sehr netten Pre Gig Dinner am 11.09.09:



Erik Wøllo, Phil Booth, Ian Boddy





A view from above

Cheers Guys !!

Ausflug mit Ian Boddy:

Hier eim paar Impressionen von unserem Ausflug zu den Externsteinen von heute:










Jetzt gehts los !!!... The Electronic Circus opens again

Morgen ist es dann endlich soweit. Der Electronic Circus öffnet zum zweiten Mal seine Pforten.
Wir sind mitten in den letzten Vorbereitungen. Ian Boddy und Erik Wøllo sind bereits gelandet und sind mit letzten Proben
beschäftigt.
Alle stehen in den Startlöchern. Die Anspannung steigt langsam...

Lets get ready to rumble !!!!

Parkmöglichkeiten: 

Unser Tipp (500m zum Movie): 

Die Parkhäuser Parkhaus Bahnhofsviertel 1+2 (Joseph-Massolle-Str. 33613 Bielefeld)
im neuen Bahnhofsviertel haben einen Tagespreis von 6 EURO. Es gibt hier 723+189 Parkplätze. 
Vom Parkhaus müsst Ihr durch das neue Bahnhofsviertel die Unterführung zum Hauptbahnhof nutzen. Wenn Ihr aus dem Hauptbahnhof heraus kommt liegt das Movie schräg rechts gegenüber  (in der Nähe des Taxistands). 

ACHTUNG  !!! BITTE HIER NICHT PARKEN !!!:
Parkhaus Am Hauptbahnhof
Das Parkhaus schliesst um 21:00 Uhr und öffnet Sonntags nicht mehr !!

Wenn Ihr lieber kostenlos bzw. günstig parkt und halbwegs gut zu Fuß seid hier unsere ganz privaten Tipps:

1. An der Herforder Str. Höhe Hauptpost/Bahnhof Richtung Innnenstadt Rechts von dem Gebäude ca 50-60 Parkplätze ca. 3 min Fußweg zum Movie

2. Seitenstraßen an der Herforder Str. Höhe Bahnhof 

Übersicht öffentlicher Verkehrsmittel(das Movie liegt 50-100 m von  der Haltestelle Hauptbahnhof): 

http://www.mobiel.de/BIELEFELDER_LINIEN_2007_barrierefrei.pdf 

Übersicht aller Parkmöglichkeiten: 

http://www.bielefeld.de/de/sv/verkehr/parken/park/

Hier Fotos vom letzen Wochenende vom AD Music Festival:






Eintrag vom 09.09.09



Wir begrüssen ganz herzlich Robert Schroeder auf dem Electronic Circus 2009 ! Der Altmeister der elektronischen
Musik hat wieder ein wirklich tolles neues Werk vorgelegt: 30 years after

CD Tipp:

Eintrag vom 06.09.09

Schallwende Grillfest in Essen:

Impressionen vom überaus gelungenen und tollen Schallwende Grillfest 2009:






Final Electronic Circus Special on Syndae Podcast:



Have a listen to the newest Episode of Syndae with the final Electronic Circus Special 2009:

Click here

Meesha Special on Klangarten Podcast:

Thanks to Brammi for making an excellent special Edition of Klangarten with Meesha:

Click here

CD Tipp:
On the 12th September this year the new album from Nattefrost called “Tracks from the archives” will be released.
The album is a collection of music that has not yet been released. It consists of old previously and unreleased tracks,
 a demo of the well known “Valhal” from the 2006 album “Absorbed in dreams and yearning”, live recordings, various remixes,
collaborations with other artists (Tony Andersen, Kent Eskildsen from Navigator and Timescape, Dithmar, Ute Stemmann) and more.

On the release date Nattefrost will also perform live at the Electronic Circus Festival in Bielefeld, Germany.
There will be a Nattefrost stall from where the new and the previous albums will be for sale.


Eintrag vom 03.09.09

Nur noch 10 Tage bis zum EM Ereignis des Jahres:


Es sind wirklich nur noch 10 Tage bis der Electronic Circus 2009 seine Tore öffnet. Die Künstler stehen in den Startlöchern und wir auch.
Allein 15 Stände namhafter EM Labels und Künstler werden anwesend sein. Ein so breites Angebotsspektrum an elektronischer Musik 
wie seit langer Zeit nicht mehr gesehen.

Wir haben auch dieses Jahr viele namhafte Künstler aus der EM Szene eingeladen:

Musiclabel mit Stand:

Ron Boots/Groove Records NL
Lambert Ringlage+ Martin Ludwig/Spheric Music+Nautilus Records D
Klaus-Hoffmann Hoock/Heart&Mind D
Detlef Keller + Bas Broekhuis/Manikin Records+Syngate D
Bernd Scholl/Mellow Jet Records D
David Wright AD Music GB
Ian Boddy DIN GB
Frank van Bogaert B
Ruud Heij (Free System Projekt) NL
Synth.NL
Bernhard Wöstheinrich Unsung Records D
Nattefrost DK
Amir Baghiri D
Stefan Erbe D
F.D. Project D

Künstler:

F.D. Project
Erik Seifert 
Pyramid Peak
Uwe Reckzeh
Wellenfeld
Robert Schroeder
Dennis Hart
Harald Blüchel (Cosmic Baby)
Michel van Huygen (Neuronium)
Art of Infinity
Peter Mergener
Harald Grosskopf
Eppie Hulshof (Dutch Space Mission)
Michael Shipway (Volt)
Gert Van Santen (Wave World)
Wolfram Spyra
Gandalf
EROC
Udo Hanten (Ex YOU)
Stefan Kaske
Rüdiger Gleisberg

Freunde/Unterstützer:

Musikzirkus-Magazin/Stephan Schelle
EM-Portal/ Koos van Wijngaarden
Sounds of Syn
Keyboards Magazin
Synthesizer Magazin
Heike Mäder/KLEM NRW
Codo/Codos Traumreisen
Brammi/Klangarten


Eintrag vom 02.09.09

Hier unser CD Tipp der Woche: Boddy + Wright Shifting Sands



Wir hatten schon das Vergnügen in die neue Scheibe des Headline Acts vom EC 2009 reinzuhören und wir waren total verblüfft was für eine
einzigartige geniale Mischung diese beiden Ausnahme Künstler auf CD gebracht haben. Unsere absolute Empfehlung !!! Das Album kann auf dem
Electronic Circus Festival erworben werden.
Hier der englische Pressetext:

This is an album of sublime space music; rhythmic, but with both artists very much in a chilled mode. Fans will no doubt have great fun trying to determine "who did what" but one thing for certain is that this is electronic music of the very highest quality, and the creative efforts of these highly respected instrumental music composers has produced a sensational album of varied electronica that is sure to please and surprise and garner plaudits from fans and media alike.

The first four long tracks explore gently rhythmic and beautiful textured soundscapes with a modern edge. The production is sublime and apart from sounding (obviously) very much like an amalgam of the two artists involved, the music occasionally nods gently in the direction of Tangerine Dream, Kraftwerk and Vangelis while always remaining true to the individual styles of Boddy & Wright, and more importantly, to the unique new sound this terrific collaboration has produced. The shorter 6 minutes closer "Comets" is an unashamed foot-tapping synth music stomper that'll make your hi-fi speakers rattle.
Eintrag vom 17.08.09

Besuch auf EROCs Mastering Ranch:

Ein launiger Nachmittag bei EROC und Rosi. Vielen Dank nochmals für die herzliche Einladung und
den leckeren Kaffee und Kuchen.

P.S:  Viele Grüße von EROC an alle, die ihn kennen (sagt Eroc).








Ian Boddy Special on Syndae Podcast:

Last weeks episode contains an excellent Interview with Ian Boddy. Be sure to have a listen to it.



Click here for: Ian Boddy Special
Eintrag vom 26.07.2009

Erik Wøllo Special  on Syndae Podcast:

In the latest Episode of Syndae there is an excellent interview with Erik Wøllo which contains many nice songs and is full of information over him.
Please tune in. Don´t miss out this very good episode of Syndae.



Click here for: Erik Wøllo Special
Eintrag vom 06.07.09

Ausgelassene Stimmung auf „Walter’s musikalischer Gartenparty 2009 mit Electronic Circus & Friends“:

Es ist wohl auf allen Fotos unschwer zu erkennen, dass eine ausgelassene Stimmung am Samstag auf Walter’s musikalischer Gartenparty am 27.06.09 in Lemgo geherrscht hat.

All unsere Bedenken, das uns das Wetter noch einen Streich spielen wird, waren am Ende überflüssig: als Frank Dorittke aka F.D. Project als erster Live-Act die Bühne betrat, brach der Himmel auf und die Sonne lugte hervor -  das war ein klares Signal für den Abend und an alle Musiker und die gut 30 Gäste.

Frank spielte gewohnt souverän seine bekannten und beliebten Stücke wie „Mandarinentraum“, „The Return of O. – long version“, „Throw down the sword“ und „Shine on you crazy diamond – improvisation“.

Frank spielte derlei relaxed, dass er von der erhöhten Bühne herunter kam und auf einem Stuhl im Garten Platz nahm, nicht ohne sich während eines Stückes auch einmal ein kühles Bier zu gönnen. Unserer Meinung nach spielte Frank derlei klar und begeisternd, dass man ohne Übertreibung sagen kann: er wird von Mal zu Mal einfach besser. Und er baut stets in seine bekannten Stücke mit seinem einzigartigen mitreißenden Gitarrenspiel (sorry Mike Oldfield, aber Frank ist auf der Überholspur !) immer wieder auch neue Klänge und Noten ein – absolute Spitzenklasse in jeder Sekunde seines Auftrittes.

Bernhard Wöstheinrich als zweiter Live-Act hatte ursprünglich einen Schlagzeuger mitbringen wollen, der jedoch noch kurzfristig absagen musste. Die Überraschung war perfekt, als sich kurzfristig ein hochkarätiger „Ersatz“ anbot:  Amir Baghiri, der quasi ein Heimspiel hatte, da er selbst aus Lemgo kommt und zu aller Freude auch seine Familie mitbrachte. Alleine Amirs Gerätschaften sorgten bei den Musikern schon für gehobene Aufmerksamkeit: wann hat man schon einen Oberheim X-Pander zuletzt live auf der Bühne erlebt ?
Musikalisch ging es flott zu Sache. Einmal mehr begeisterte Bernhard mit seinen rythmischen Elementen und seinem unnachahmlichen Improvisationstalent. Das Zusammenspiel der beiden wirkte harmonisch und stets wohltuend. Amir steuerte flächendeckende Sounds bei, die sehr einfühlsam und unterstützend wirkten.
Das er jedoch auch ganz anders kann, zeigte sich bei seinem eigenen Auftritt später am Abend. Er spielte eine Dreiviertelstunde lang ein atemberaubenden Mix aus rythmisch-dynamischen und dann wieder aus sehr ruhigen Stücken.

Amir hat sich ja lange nicht mehr live auf deutschen Bühnen gezeigt, hat zwischenzeitlich auch einen Besuch in der Techno-Szene abgehalten, sich aber nun wieder der elektronischen Ambient-Musik zugewandt. Nach diesem Set kann man nur sagen: AMIR IS BACK. Ein überragendes Konzert mit großer Spielfreude.
Und damit nicht genug, denn es gab noch einen absoluten Höhepunkt, den keiner voraussagen konnte:
Unter den Gästen befand sich u.a. auch Uwe Reckzeh. Auf „sanften Anstoß“ von Frank Dorittke sprang Uwe aus seinem Stuhl und marschierte zur Überraschung aller geradewegs auf die Bühne. Ein paar Handgriffe – und schon begann eine unnachahmliche Session mit Uwe Reckzeh, Frank Dorittke, Amir Baghiri und Bernhard Wöstheinrich.
Eines war sofort klar: bei Uwe ist mehr als ein Hemdknopf aufgegangen !!! Was er uns dort während der knappen halben Stunde „LIVE“ bot (es gab keinerlei Vorbereitung), haben wir vorher noch nicht erlebt. Uwe ließ jegliche bekannte Zurückhaltung und Nervosität vermissen – er war überhaupt nicht mehr wieder zu erkennen. Diese Session hatte phantastische Elemente und einen Rhythmus, der seinesgleichen suchte. Bernhard brachte „den Groove rein“ (wie Uwe später sagte), Frank sein  einfühlsames unaufdringliches und stets mitreißendes Gitarrenspiel, Amir die vertrauten Flächensounds und eben Uwe seine überragenden Melodien (noch nie haben wir ihn so ausgelassen und rockend auf der Bühne erlebt – das wurde auch Zeit, Uwe !!!). Und die P.A. hat uns alle überaus positiv überrascht.

3 ½ Stunden Live-Musik voller Überraschungen und mitreißender Begeisterung.  Wer das verpasst hatte, ist selber Schuld.

Vielen vielen Dank an Winfried Wiesrecker, der uns und die Musiker mit seiner Lichtorgel mehr als begeistert hat, und an Heike Mäder, die alles mitgefilmt hat.

Und ganz zum Schluss sei gesagt: Mike war natürlich wieder unser As am Grillstand, und die Salate waren erstklassig.

Einen herzlichen Dank an alle, die zu Besuch waren und zu solch einer großartigen Stimmung beigetragen haben.

Das wollen wir gerne nächstes Jahr wiederholen !!


Sit in bei Kaffee und Bier


Amir is back - die Freude ist groß



Walter unser Geburtstagskind und toller Gastgeber


Konzentration vor den Konzerten


F.D. Project live


Powered by "Detmolder Pilsener"


Frank am Grill



Mike am Grill


Bernhard Wöstheinrich - Redundant Rocker live


Amir Baghiri - The Comeback


Der tobende Mob


Uwe Reckzeh live


Uwe & Frank


Alle zusammen - Jam Session


Amirs Nightset


Amir & Bernhard in the night


Nachtimpressionen

Eintrag vom 05.07.09

Nattefrost special on Syndae Podcast

There is a very nice interview with Bjorn Jeppesen aka Nattefrost in the lastest Syndae episode which gives many nice new insights on this
sympathic musician. Have a listen! Highly recommended.

Click here for: Nattefrost special Syndae Show


Eintrag vom 21 Juni

Special Electronic Circus Show on syndae Podcast



The latest episode of the famous podcast syndae is a special show concerning the Electronic Circus 2009.
Stefan Schulz compiled some catchy tracks from the EC 2009 artists. This podcast will be the start to a
series of syndae episodes concerning the EC 2009.

Have fun listening !!

Eintrag vom 17.Juni

Plattentipp des Monats:

Air Machine von Frank van Bogaert (mit Erik Wøllo)



Frank van Bogaert hat mit seinem ersten Konzeptalbum wahrlich ein Meisterwerk abgeliefert. Das Debüt seiner Zusammenarbeit mit Erik Wøllo ist gleich ein Volltreffer geworden. Von atmosphärischen und symphonischen Stücken bis hin zu loungigen Stücken findet der geneigte Hörer alles was sein Herz begehrt. Die atmosphärischen Gitarrenläufe von Erik und die zauberhaften Melodien von Frank ergänzen sich zu einer Wahnsinns Melange.
Hört mal rein und Ihr werdet begeistert sein.



Frank wird am 12.09.09 mit einem Stand in Bielefeld persönlich anwesend sein, um sein Album vorzustellen.

Herzlich willkommen im Circus Frank !

Eintrag vom 03.Juni.09

Electronic Circus on Tour Part IV:
Ron Boots & Friends 23.05.2009 im Planetarium Bochum



Ganz klar sei zu Beginn gesagt: Das war Ron Boots wie zu seinen besten Tagen !!! Ganz große Klasse.

In neuer Besetzung und erstmalig gemeinsam auf der Bühne trat Ron mit seinem etablierten Schlagzeuger Harold van der Heijden und Mr. „F.D. Project“ Frank Dorittke an der Gitarre auf. Man spielte 2 Sets von ca. 70 und 90 Minuten, also fast 3 Stunden Musik. Unglaublich – und die Zeit verging wie im Flug. Spielte Ron im ersten Set noch viele neue Stücke aus seiner an diesem Tag auch erschienenen CD „Beyond the Boundaries of  Twilight“ und der Gratis Bonus CD „The Boundary Tales“, so bestand das zweite längere Set aus einem „Best of 20 Jahre Ron Boots“. Es war eine spannende und sehr abwechslungsreiche Mixtur aus ruhigen, besinnlichen und dann wieder mitreißend rockigen Stücken. Erstklassig vorgetragen.

Frank Dorittke als „Gastmusiker“ spielte so eingehend und harmonisch als sei er von der ersten CD an schon Bandmitglied gewesen. Wir sind alle gespannt ob es nicht noch weitere Konzerte in der Zukunft geben wird, wo Frank mit seinem einmaligen Gitarrenspiel, das Ron mehrfach lobte, als Bandmitglied auftreten wird. Man hörte so etwas ganz leise…

Wie gut die drei „miteinander können“ zeigte sich beim letzten Stück, das eine spontane nicht geplante Improvisation über 10 Minuten war.  Da zeigte sich die ganze Klasse aller beteiligten Musiker und was „Live Musik“ ist !!!

Ron erklärte zwischen den Stücken stets Inhalte, was ganz hervorragend war. Und die eigenen Projektionen fügten sich harmonisch in die unglaublichen Projektionen des Planetariums ein. Für uns war das erneut unheimlich spannend und großartig umgesetzt – ein echtes Erlebnis.

Das Planetarium war restlos gefüllt, und solch eine begeisterte Stimmung habe ich lange nicht in einem Planetarium gehört.

Knappe 3 Stunden Ron Boots & Friends – wir wollen in dieser Kombination unbedingt noch mehr hören !!!
Eintrag vom 20.April.2009

Electronic Circus on Tour Part III:
E-Day in Oirschot NL:

Not much to say unless that it was an fantastic day for us and we really enjoyed the fabulous line up and new location.
Well done Ron!

F.D. Project did a great show with some very good new and old material and an extra long Version of Return of O. Frank proves that he quite rightly got the schallwelle award for Best Album 2008 and played himself with his fantastic music right in the hearts of the audience. What a nice start up.

Gert Emmens continued the day with his new Album Nearest Faraway Place Vol. II. We really enjoyed his new music and we think that Ron is completly right if he says this is one of the best and finest Electronic Musicans in these days.

The Highlight of the Day was John Dyson and his mates. It was wonderful to meet John and to notice that he is still on top. This was EM at his best. These are men that know their instruments very well and who are really brilliant live artists. Stephan Whitlan has really to be mentioned as outstanding.

What a show - Dyson rocked the hall.

And here are some impressions:



The premiere of the EC 2008 Book (first edition already sold out)



Bert has a message for you



Fun with the maestro John Dyson himself



John just before the concert



And relexed after the Concert



Talk with Stephan Withlan after his outstanding concert