Stefan Erbe
Wetter/Germany



musikalische Biografie:
Stefan Erbe begann seine Experimente mit Synthesizern im Alter von 12 Jahren. Bis in die späten 1980er Jahre hinein baute er ein Homerecording-Studio auf und begann zu jener Zeit auch damit, die ersten Aufnahmen zu produzieren. Durch einen ehemaligen Schulkollegen, der für die Volkssternwarte Hagen neues Musikmaterial zur Vertonung einer Ton-Dia-Schau suchte, kam Erbe auf die Idee, dieses Musikmaterial zu komponieren. Im Ergebnis entstand ein Soundtrack, der 1993 auch auf CD veröffentlicht wurde. Durch Ausstrahlungen in Radiosendungen wie Schwingungen erlangte Stefan Erbe Bekanntheit in der Elektronik-Szene. Es folgten weitere Aufnahmen für die Veranstaltungen der Volkssternwarte sowie etliche Livekonzerte ebenda. Außerdem veröffentlichte Erbe bislang 12 Alben, davon zehn reguläre Studioalben. 
Der musikalische Stil Erbes war anfangs durch Elektronikpioniere wie Tangerine Dream und Kraftwerk inspiriert; mit der Zeit entwickelte sich ein eigenständiger Stil, der eine Mischung aus klassischer elektronischer Instrumentalmusik und rhythmischen, manchmal sogar technoähnlichen Klängen darstellt. 
 


Diskografie:
The Cosmic Dreamland (1994) 
Light of Sirius (1994) 
Digital Entrance (1995) 
Kunststoff (1997) 
Intermediate (1998) 
United (1998) 
Spaceworks (2001) 
Worlds Away (2002) 
Querbeat de luxe (2002) 
Particular X (2003) 
Timeless (2005) 
Synasthetik (2006) 
Speed of Life (2008)
Club Genetica (2008) 

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Webseite:
www.erbemusic.com